Lactose Intolleranz Berlin
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Lactose Intolleranz
Für den fast zweijährigen Thomas wird das morgendliche Frühstück mit frischen Milchprodukten zu einer harten Belastungsprobe. Ein Glas frische Kuhmilch getrunken, den Kinderjoghurt gelöffelt - wenig später leidet der kleine Thomas unter Verdauungsstörungen, roten Hautflecken und Juckreiz. Seine Eltern sind verzweifelt. Immer öfter stellen sie sich die Frage: "Besteht etwa eine Unverträglichkeit auf Kuhmilcheiweiße?" Eine Frage, die in vielen jungen Familien für ratlose Gesichter sorgt. Umfragen und Recherchen ergeben erschreckende Resultate. Bundesweit gibt es Tausende Säuglinge, Kleinkinder und sogar Erwachsene, die auf den Genuss von herkömmlicher Milch mit allergischen Reaktionen, Ekzemen und Asthma reagieren. Doch es scheint eine alternative Nahrung zu geben: Die Ziegenmilch! Betroffene Eltern werden sich zuerst besorgt an ihren Kinder- bzw. Hausarzt wenden, die Probleme schildern, aufwendige Labordiagnostik durchführen lassen. Genau hier beginnt ein wahrer "Teufelskreis". In der Mehrzahl wehren sich deutsche Mediziner, alternative Ernährungsformen anzuerkennen. Stattdessen wird Rat suchenden Eltern Kuhmilchersatz in Form von Sojaprodukten oder "technisch veränderter" Kuhmilch angeboten. Warum? Spielen hier die Milchwirtschaft-Lobby und das Pharma-Kartell im Hintergrund eine große Rolle? Anscheinend wird die Lüge von gesunder, kalziumhaltiger Kuhmilch genutzt, um Riesengewinne zu erzielen. Doch kann die Gesundheit dabei ernsthaft Schaden zu nehmen. Monika Dopatka (29), Mutter eines 15 Monate alten Kindes beschreibt ihre Sorgen: "Meinen Sohn Max habe ich bis zum sechsten Lebensmonat gestillt. Danach begann ich Beikost zu füttern - bis die ersten roten Flecken im Gesicht auftraten. Die Kinderärztin verschrieb kortisonhaltige Salben. Meine Frage nach einer alternativen Ernährung mit Ziegenmilch-Produkten wurde ablehnend beantwortet. Sie habe zuwenig Nährstoffe bzw. Vitamine und für Babys bis zum zweiten Lebensjahr käme sie keinesfalls in Frage, so die eindeutige Antwort in der Sprechstunde. Ein Allergietest brachte ebenfalls keine neuen Erkenntnisse - leider lehnte auch der Allergologe die Ziegenmilch generell ab. Monika Dopatka konnte dies überhaupt nicht nachvollziehen. Zumal in der Verwandtschaft positive Erfahrungen gemacht wurden. Durch die ärztlichen Ablehnungen nur noch ermutigt, probierte die junge Mutter die Verträglichkeit von Ziegenmilch aus. Das Ergebnis war verblüffend. Max trank die aus Pulver angerührte Ziegenmilch ohne Probleme, einige Zeit später verschwanden die Flecken im Gesicht. Familie Dopatka verwendet nun regelmäßig die Ziegenmilchfertignahrung als Ersatz für Kuhmilch-Produkte. Marco, inzwischen sieben Monate alt, hat trotz seines jungen Lebens e... |
Erschreckender Verdacht: